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  • Torsten Welling

„Welling wills wissen“ in Nörtershausen und Pfaffenheck

Auf seiner Tour durch den Wahlkreis besucht der CDU-Landtagskandidat Torsten Welling die Kommunen im Wahlkreis 12, bestehend aus der Stadt Mayen und den Verbandsgemeinden Maifeld, Rhein-Mosel und Vordereifel. Coronabedingt finden die Termine in kleiner Runde, meist zu zweit statt, sodass maximal zwei Haushalte vertreten sind. „Auch wenn ich sehr gerne mehr Leute vor Ort treffen würde, freue ich mich, dass ich dennoch den Wahlkreis noch besser kennenlernen kann. Als Kreisvorsitzender der Jungen Union sind mir zwar alle Orte im Kreis bekannt, aber die jeweiligen politischen Themen mit den Verantwortlichen vor Ort zu diskutieren wirft dann doch noch immer ein anderes Licht auf die Sachlage. Wer mich aber dennoch treffen möchte, hat ab dem 14.11. die Möglichkeit, jeden Samstag bei ‚Wellings Webtalk‘ mit mir in Kontakt zu treten“, erklärt Welling die neuen Formen der Parteiarbeit. In Nörtershausen wurde der 35-jährige Landtagskandidat vom dortigen Bürgermeister und CDU-Vorsitzenden Paul Kreber begrüßt, welcher die vielen erfolgreichen Projekte der Kommune beschrieb. Dabei wies Kreber besonders darauf hin, dass sich die Gemeinde aus den beiden Teilen Nörtershausen und Pfaffenheck zusammensetzt und letztgenanntes sogar durch die Kreisgrenze geteilt wird. Besonders stolz ist Paul Kreber auf das neue Bürgerhaus in Nörtershausen, welches nicht nur verschiedene Versammlungsräume, sondern auch das Gemeindebüro und einen Jugendraum in Zukunft beherbergen wird. Einen Punkt, den der Ortsbürgermeister dem Landtagskandidaten jedoch mit auf dem Weg geben wollte, ist das neue KiTa-Gesetz. Das als ‚KiTa-Zukunftsgesetz‘ bezeichnete Vorhaben führt dazu, dass eine 4. Gruppe angebaut werden muss, wofür das Land aber nur einen Bruchteil an Förderung zur Verfügung stellt. „Hier schröpft das Land seine Kommunen mit wohlklingenden Gesetzen, ohne auf die Herausforderungen und Bedingungen vor Ort zu achten“, betont Welling. „Das neue KiTa-Gesetz darf in dieser Form nicht in Kraft treten und dafür wird die CDU alles tun.“


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