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Neue Landesförderung für Medienschaffende greift zu kurz

Torsten Welling MdL (CDU) zum Start der Förderung innovativer Medienprojekte


Bei der Debatte über die jetzt eingeführte Landesförderung für innovative Medienprojekte sehen die Vertreter der CDU-Landtagsfraktion im Ausschuss für Digitalisierung, digitale Infrastruktur und Medien noch Verbesserungspotenzial. Ausschussmitglied Torsten Welling und CDU-Obmann Peter Moskopp sind sich einig: „Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein, andere Bundesländer sind uns bei diesem Thema teils meilenweit voraus!“ Laut Pressemeldung von Medienstaatssekretärin Heike Raab werden 380.000 Euro im laufenden Jahr und gut eine Millionen Euro in 2022 zur Verfügung gestellt. Medienschaffende können sich mit innovativen Projekten, beispielsweise für audiovisuelle Werke wie Podcasts, Videos oder Filme, um die Fördermittel bewerben. Für den Landtagsabgeordneten Torsten Welling greift das zu kurz: „Pressefreiheit muss uns auch etwas wert sein und so bedarf es der Förderung von modernem, qualitativ hochwertigem Journalismus in digitaler Form. Die Feinde der Demokratie sind hier meist sehr gut aufgestellt und es braucht daher auch eine digital gute, breit aufgestellte Medienlandschaft im Land.“


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